Jahresrückblick 2014

Das JUSO-Jahr begann gemächlich mit Flyern für die Abstimmungen im Februar. Im Hintergrund wurde fleissig an der Wohnraum-Initiative und für den Wahlkampf gearbeitet. An der Jahresversammlung traten Virginia Koepfli und Severin Hofer aus dem Vorstand zurück. Nebst Leandro Spillmann wurden Cyrill Graf und Mara Landtwing gewählt. Yannick Ringger durfte sich das Präsidium neu mit Anna Spescha teilen. Ende Frühling wurde die Initiative für mehr bezahlbaren Wohnraum mit den Jungen Alternativen lanciert, für die im ganzen Sommer sehr intensiv gesammelt wurde. Während den Sommerferien fand das erste eigene Lager der JUSO Zug auf dem Walchwilerberg statt, übernachtet wurde im Tipi. Es gab einige interessante und lehrreiche Workshops, gemütliches Beisammensein in der Natur bei einem Bier oder Gazosa und kreative Ideen wurden hüpfend auf dem Trampolin ausgearbeitet. Im Herbst war Abstimmungs- und Wahlkampf angesagt. Mit Unterschriftenbögen, Flyern und give-aways bewaffnet waren viele Mitglieder auf der Strasse anzutreffen. Gewählt wurde – auch wenn es knapp war – niemand aus der JUSO. Besonders zwei JUSOs erreichten beachtliche Ergebnisse – viele Stimmen haben sie wohl ihren guten Leserbriefen zu verdanken.
Einige zentralschweizer Sektionen organisierten ein Regiolager, das JUSOs aus der ganzen Schweiz anlockte. Ein Highlight war ein Spaziergang zu Pauschalbesteuerten. Eine ähnliche Aktion führten wir wenig später auch in Zug durch. Der Zuger Regierungsrat war im Sommer für den Prix d’Austerité nominiert worden und bewies in den letzten Kantonsratssitzungen, dass er ihn verdient hätte. Am Jahresende waren die Hälfte (ca. 1000) Unterschriften für die Wohnrauminitiative gesammelt. Im Dezember trat Yannick Ringger aus Vorstand und Co-Präsidium zurück und Sophia Moczko wurde gewählt. Mit neuen Kräften geht es ins nächste (Wahl-)Jahr!

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